Die Auswahl des geeigneten Stahlstrahlmittels verbessert das Reinigungsergebnis. Die Wahl hängt hauptsächlich von den Einsatzbereichen und spezifischen Anforderungen ab.
Chemische Zusammensetzung
Hochwertiges Stahlstrahlmittel muss strengen Normen genügen: Kohlenstoffgehalt 0,8 %–1,2 %, Mangangehalt 0,35 %–1,2 %, Siliziumgehalt mindestens 0,4 %. Schwefel- und Phosphorgehalt sind unter 0,05 % zu halten.
Physikalische Eigenschaften
Die Mikrohärte liegt zwischen 390HV und 530HV, die Dichte beträgt mindestens 7,0 g/cm³. Der Anteil aller defekten Körner überschreitet nicht 40 %, Fremdverunreinigungen maximal 1 %, der Wassergehalt unter 0,2 %.
Korngröße und Kornform
Eine gleichmäßige Korngröße und überwiegend polygonale Kornformen steigern Effizienz und Qualität der Oberflächenbehandlung.
Ergebnis der Oberflächenbehandlung
Mit Stahlstrahlmittel gereinigte Metalloberflächen müssen internationalen Strahlreinigungsnormen entsprechen. Die Oberflächenrauheit soll zwischen 25 μm und 150 μm liegen. Dadurch vergrößert sich die Kontaktfläche des Metalls und die Haftfestigkeit von Beschichtungen verbessert sich.



