1. Grundlegende Anforderungen
Ausreichende Härte: Mit einer typischen Härte von HRC 40–50 trägt es Walzhaut und Rost auf Metalloberflächen wirkungsvoll ab.
Bruchfestigkeit: Seine hohe Zähigkeit verhindert das Zersplittern bei Hochgeschwindigkeitsaufprall. Es kann hunderte Male wiederverwendet werden und ist damit deutlich kostengünstiger als spröde Strahlmittel wie Quarzsand.
2. Zentrale Funktion
3. Form und Gleichmäßigkeit: Gleichmäßige Bearbeitung garantiert
4. Wirtschaftliche und umweltschutzbezogene Vorteile
Hohe Wiederverwendbarkeit: Stahlgranulat hat geringe Abriebverluste. In Kombination mit hocheffizienten Trennsystemen liegt die Wiederverwertungsrate über 95 %.
Umweltfreundliches Reinigen: Im Gegensatz zum Sandstrahlen, bei dem gesundheitsgefährdender Quarzstaub entsteht, fällt beim Strahlen mit Stahlgranulat kein giftiger Staub an. Es erfüllt alle modernen Umweltschutzvorschriften.
Doppelte Effizienz: Stahlgranulat verfügt über eine hohe Aufprallenergie. Seine Reinigungsgeschwindigkeit übertrifft herkömmliche Strahlmittel bei weitem und steigert die Produktionseffizienz deutlich.
Zusammenfassung



